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Das Online-Magazin der Jägerschaft Osterholz

 

25.05.2015

TV-Hinweis: Wolfsbesenderung

Der NDR sendete am 24.05.2016, 18:15 Uhr, einen Bericht u.a. mit Dr. Norman Stier, den wir bereits am 31.08.2012 bei uns zu einem Vortrag begrüßen konnten. Diesmal geht es um Wolfsbesenderung von "Arno". Guck beim NDR 

 

 

25.05.2016

Jagdhornbläser erfolgreich

Unsere Jagdhornbläser waren am Wochenende 21./22.05.2016 zum Landeswettbewerb in Springe.

Im Rahmen des Wettbewerbes starteten insgesamt 58 Bläsergruppen, darunter eine Gastgruppe aus Polen, mit insgesamt über 800 Jagdhornbläserinnen und Jagdhornbläsern. Bei bestem Sommerwetter genossen zahlreiche Zuschauer die hochklassigen Wettbewerbsbeiträge und das tolle Ambiente am Jagdschloss Springe.

 

Siegreich in Klasse B: Das Bläserkorps der Jägerschaft Osterholz

 

Die B-Gruppe (Silber) unter Nicole Köpkes Leitung hat ihren Wettbewerb gewonnen und ist Landesmeister in der Klasse B mit 905 Punkten und 84 Punkten Abstand zur zweitplatzierten Gruppe.

 

Nicole Köpke, musikalische Leiterin des Bläserkorps Jägerschaft Osterholz eingerahmt von ZJEN-Präsident Hans-Heinrich Ehlen (li.) und LJN-Präsident Helmut Dammann-Tamke (re.)

 

 

Die G-Gruppe (Gold) unter Klaus Vagts Leitung hat den dritten Platz mit 931 Punkten erreicht und sich für den nächsten Bundeswettbewerb qualifiziert. 

 

Text: Nicole Köpke, LJN, -red, Fotos: LJN

 

Wer eigene Fotos und weitere Infos hat: bitte einsenden, denn weitere Nachrichten können erst in vier Wochen kommen.

 

 

 

20.05.2016

Der nicht abgeschlossene Kriminalfall - Behörden bitten uns um Mithilfe

Polizeiinspektion Verden/Osterholz verfolgt im Fall der verschwundenen Uta Flemming wichtige Spur und sucht Zeugen
Gemeinsame Presseerklärung der Polizeiinspektion Verden/Osterholz und der Staatsanwaltschaft Verden


Osterholz-Scharmbeck.
Am 3. Juli 1985 verschwand die damals 17-jährige Uta Flemming aus Osterholz-Scharmbeck. Uta war an diesem Tag mit einem Damenfahrrad der Marke Kalkhoff Modell Comtesse Größe 26 mit Dreigangschaltung, einem schwarzen Rahmen und Felgen sowie Schutzblech aus Metall unterwegs. Sie trug eine türkis-blaue Windjacke, gelbe Stoffhose und schwarze Riemchensandalen.


Seit dem Herbst 2014 haben die Staatsanwaltschaft Verden und die Polizeiinspektion
Verden/Osterholz die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes wieder aufgenommen.

Der Fall wurde am 20. Januar 2016 in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ dargestellt. In der Folge erhielten die Ermittler einen wichtigen, neuen Hinweis. Der Aussage eines ortsunkundigen Zeugen zufolge fand dieser damals ein entsprechendes Fahrrad an einem Schwaneweder See. Um den genauen Ablageort zu ermitteln und etwaige weitere Maßnahmen im Bereich dieser Seen vorbereiten zu können, gehen die Ermittler mit ihren Fragen an die Öffentlichkeit:

  1. Wer hat im Sommer 1985 – möglicherweise am 3.7.1985 - an einem der Schwaneweder Seen verdächtige Beobachtungen gemacht? Sind Spaziergängern, Jägern oder vielleicht Anglern ein Fahrrad, abgelegte Kleidung, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich eines Schwaneweder Sees aufgefallen? Sind vielleicht Stellen aufgefallen, an denen frisch gegraben wurde?
  2. Wer kann uns die seinerzeit dort berechtigten Jäger und Angler benennen? Diese könnten als ortskundige Zeugen wertvolle Unterstützungsarbeit leisten.
  3. Gibt es Hinweise zu Personen, die sich nach dem Verschwinden von Uta Flemming am 3. Juli 1985 auffällig anders verhalten haben?

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen können, hat die Staatsanwaltschaft Verden eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Hinweise zu dem Fall nimmt die „Ermittlungskommission Altfälle“ der Polizeiinspektion Verden/Osterholz unter der Telefonnummer 04231  80 60 entgegen.

 

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06.05.2016 13:20 Uhr

Hauptversammlung der Landesjägerschaft in Schöningen

Die Jägerschaft Osterholz wird vertreten durch Kreisjägermeister Heiko Ehing und Schriftführer Jürgen Schindler. Dann tagt man schön im Schloss. 

 

02.05.2016

Karl Friedrichs - Vorsitzender unserer Jägerschaft von 1981 bis 1995 - geehrt

 

Zum Gedenken an Karl Friedrichs weihte der Vorstand der Jägerschaft im Beisein von Marianne Friedrichs einen Aussichtsstand ein, der jedem Naturfreund für die Beobachtung der Tier- und Pflanzenwelt zur Verfügung stehen soll. Als Vertreter des Landkreises waren Martin Koch-Siepe, als Revierpächter Roger Varrelmann sowie weitere Gäste anwesend.

 

Karl Friedrichs ist am 12. August 2008 verstorben, aber die Jägerschaft Osterholz e.V. wird ihn nie vergessen und immer ein ehrendes Andenken bewahren. 14 Jahre lang hat er aktiv die Verbandsarbeit geleitet und sich mit aller Kraft um die Belange der Jägerschaft gekümmert. Nicht nur in seinem Heimatkreis, sondern auch weit darüber hinaus.

 

Bereits in frühen Jahren war Karl Friedrichs sehr naturverbunden. Immer zog es ihn in das Teufelsmoor und er liebte die Natur und die Jagd. Dabei ging es ihm gar nicht um das Schießen, sondern auch die Naturbeobachtung, die Abläufe in der Natur zu erkennen, die Biotoppflege und der Schutz von Flora und Fauna. Die letzten Birkhühner im Teufelsmoor wurden von ihm noch beobachtet und er liebte es, wenn im Frühjahr die Schwärme von Kiebitzen über die Hammeniederung ihre Runden drehten und der große Brachvogel gemächlich mit dem typischen Ruf über ihn hinwegflog.

 

Aufgrund seiner umfangreichen Kenntnisse über Natur und Jagd wurde Karl Friedrichs einstimmig am 8. Mai 1981 zum Vorsitzenden der Jägerschaft Osterholz e.V. gewählt. Für ihn war von Beginn an der jagdliche Nachwuchs ein wichtiges Thema. So forcierte er die Ausbildung von Jungjägerinnen und Jungjäger, aufgrund der neuen Prüfungsverordnung forderte er, dass die Ausbildung praxisnah und umfangreich sein sollte.

 

Ebenso lagen ihm die Hegebüsche sehr am Herzen. In seiner Amtszeit wurden umfangreiche Hegebüsche im gesamten Kreisgebiet angelegt. Bereits nach einigen Jahren seiner Amtszeit wurden im Landkreis insgesamt 48 Hegebuschanlagen mit über 65.000 Pflanzen geschaffen.
Umfangreicher wurde auch die Öffentlichkeitsarbeit während seiner Amtszeit. Nicht nur zahlreiche Presseberichte, sondern auch der Waldgottesdienst, die Bläsertreffen und die große Ausstellung in der Schützenhalle in Osterholz-Scharmbeck, die die heimischen Tierarten in ihren Lebensräumen vorstellte - trugen seine Handschrift.

 

1990 suchte Karl Friedrichs mit seinen Osterholzer Jägern Kontakt zur Partnerstadt in Grimmen. Eine Abordnung der Jäger aus dem Osten folgte einer Einladung zum Kreisjägertag nach Osterholz-Scharmbeck. Aufgrund der guten Beziehungen zu den Jägern aus Mecklenburg-Vorpommern würdigte der Vorsitzende der Grimmer Jägerschaft dieses Anliegen und verlieh Karl Friedrichs eine Ehrenurkunde.

 

1992 widmete Karl Friedrichs eine Sonderschau auf dem Kreisjägertag dem Rebhuhn als Vogel des Jahres. Die Mitglieder wurden eingehend über die Lebensweise und Biologie des Rebhuhns aufgeklärt.

 

Stets war er in großer Sorge um das Niederwild. Dabei beobachtete er auch den Wandel in der Naturlandschaft - sein Fazit: "Alle Bemühungen zur Erhaltung eines artenreichen Wildbestandes müssen scheitern, wenn die Lebensräume nicht mehr stimmen".


Initiiert wurde von ihm auch ein 10 jähriger Rehwild-Bejagungsversuch. Ziel war es, den Verbiss im Wald durch erhöhte Abschusszahlen zu vermindern. Dieses brachte ihm in der Anfangsphase harsche Kritik bei zahlreichen Jägern ein. Aber im Laufe der Jahre merkten alle, dass dies der richtige Weg sei. Der Bejagungsversuch wurde als das "Osterholzer Modell der Rehwildbejagung" im ganzen Land bekannt.

 

Wichtig war für ihn auch, dass die Jugend an die Natur herangeführt wird. Darum unterstützte er die verschiedenen Ferienprogramme der 11 Hegeringe in der Jägerschaft und alle Aktivitäten der Jäger mit Schulklassen. Der Unterricht im grünen Klassenzimmer, die sogenannte Aktion "Lernort Natur" wurde von ihm vehement unterstützt und gefördert. So unterstützte er auch die Einsätze der Schulklassen von der KGS in Hambergen und freute sich, dass hier Kinder praktisch an die Natur herangeführt werden. Hier konnten die Kinder später den Erfolg ihrer Arbeit sehen und entwickelten ein Naturverständnis.

 

Karl Friedrichs unterstützte die Entkusselungsaktionen der KGS in Hambergen und zukünftig haben die Schüler bei weiteren Aktionen eine feste Unterkunft, auf der Rucksäcke, Verpflegung und andere Sachen zwischengelagert werden können.

 

Stets erkannte Karl Friedrichs sehr früh, dass Veränderungen kommen und notwendig sind; so sprach er 1994 als Vorsitzender des Teilbezirks Stade "Die Rahmenbedingungen für die Jagd werden sich in Zukunft in unserem Land weiter wesentlich ändern. Daher sind alle Jäger aufgefordert, die Jagd dieser Entwicklung anzupassen".

 

Bei seinem Abschied nach 14 Jahren aus dem Vorstand der Osterholzer Jägerschaft wurden seine Bemühungen auch landesweit als beispielhaft anerkannt. Die Bezirksregierung Lüneburg würdigte Karl Friedrichs Verdienste und er erhielt von der Landesjägerschaft Niedersachsen die goldene Verdienstnadel - die höchste Auszeichnung, die von der Landesjägerschaft vergeben wird.  

 

Bis zu seinem Tod war Karl Friedrichs Jagdpächter im Heilsmoor. Er liebte diese Landschaft und seine Tier- und Pflanzenwelt. Die Beobachtung der ersten Kraniche in diesem Gebiet war für ihn ein besonderes Erlebnis und er setzte sich dafür ein, dass um die Kranichnester Ruhe herrschte. Er pflegte diesen Lebensraum, entkusselte große Teile, damit die Heide wieder wachsen und blühen kann.

 

Leider ist Karl Friedrichs viel zu früh von uns gegangen.

 

Die Spenden anlässlich der Trauerfeier sollten für den Biotopschutz verwendet werden. Dabei sollte etwas Bleibendes geschaffen werden, was uns immer an Karl Friedrichs erinnert.
Frau Friedrichs hatte die Idee, dass man doch im Heilsmoor einen Aussichtsstand bauen könnte. Von dort aus kann man dann die Natur genießen und mit seinen Gedanken bei Karl sein.


Die Firma Uslar und Morisse aus Neuenkirchen, Tischlerei und Fensterbau, entwarf eine Bauzeichnung und nach dem o.k. des Landkreises wurde der Aussichtsstand gebaut. Der Aussichtsstand wurde am 30. April mit einem Spezialgerät von Torsten Wischhusen in das schwierige Gelände transportiert und aufgestellt.

 

Die Jägerschaft Osterholz e.V. hofft, dass zahlreiche Naturfreunde von diesem Aussichtsstand die Natur im Heilsmoor genießen werden und dabei auch an Karl Friedrichs denken, der sich über viele Jahrzehnte für die Verbundenheit von Natur und Jagd im Landkreis Osterholz eingesetzt hat.

 

Die Jägerschaft Osterholz e.V. wird Karl Friedrichs ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Text: Heiko Ehing; Fotos: Marcel Skoruppa


Siehe auch im "Hamme Report". Klick hier. 

 

 

Das war unser Kurs 2015/2016 - im Mai alles vorbei.

 

01.05.2016

Jägerprüfung im "Hamme-Report"

Foto: Bosse 

Unter den wachsamen Augen des Ehrenvorsitzenden der Osterholzer Jägerschaft, Torsten Wischhusen (links), und der Prüferin Dr. Marla Baumeister (rechts) mussten sich die Aspiranten Carolin Stijns und Benjamin Siewert am Freitag im Fachgebiet Wildtierkunde beweisen.

 
Grünes Abitur

19 neue Jäger im Landkreis Osterholz
Von Heiko Bosse

 

Sie wird ob ihres hohen Anspruchs das „grüne Abitur“ genannt. Am Freitag traten 22 Aspiranten auf dem Schießstand in Waakhausen zur Jägerprüfung 2016 an. Das Schießen spielt in der Jagdpraxis nicht die Hauptrolle. 

 

"Kannst du mir bitte einen Kakao machen?" oder "Ich muss erstmal raus, Eine rauchen" schnauften nicht wenige der angehenden Jäger durch, als sie am Freitag aus den Prüfungen kamen. Auf dem Schießstand in Waakhausen standen der mündliche und praktische Teil der diesjährigen Jägerprüfung im Landkreis Osterholz an.

 

Die wird durch den Landkreis abgenommen, während die Ausbildung selbst durch die Jägerschaft erfolgt. "So eine Prüfung ist schon kniffelig", gab Kirsten Wellmann von der Jagdbehörde der Kreisverwaltung zu. "Man muss durchaus rund 4.000 Fragen lernen."

 

Üppiges Lernpensum für angehende Jäger 

Jeweils im September beginnen die Lehrgänge. "Zweimal die Woche steht Unterricht an, am Wochenende dann unter anderem noch Schießtraining oder Exkursionen in die Natur", erklärt Kreisjägermeister Heiko Ehing. Viel Zeit für Freizeitaktivitäten bliebe in diesen Monaten nicht.

 

Diese Erfahrung machten auch Carolin Stijns und Benjamin Siewert. Sie waren zwei der insgesamt 22 Aspiranten, die am Freitag in Waakhausen auf den Prüfstand gestellt wurden. "Meine Nichte wurde kürzlich konfirmiert, aber ich konnte aus Zeitgründen nicht daran teilnehmen", berichtet Carolin Stijns über das Lernpensum.

 

Frauenquote liegt bei 20 bis 25 Prozent

Nicht selten, so berichtet Kreisjägermeister Heiko Ehing, entschieden sich junge Leute, den Jagdschein zu machen, weil sie bereits familiär "vorbelastet" seien. "Durch meinen Onkel habe ich immer viel über die Jagd gehört und mich dafür interessiert", bestätigt Benjamin Siewert.

Fünf der 22 Aspiranten des aktuellen Jahrgangs waren übrigens Frauen."Wir holen allmählich auf", lacht Kirsten Wellmann von der Jagdbehörde, die die Frauenquote unter den Jägern bei 20 bis 25 Prozent ansiedelt.

 

Nicht jeder Prüfling will später auch aktiv jagen

Foto: Bosse

Neben präparierten Tieren mussten die Prüflinge am Freitag auch einzelne Körperteile identifizieren.


Kreisjägermeister Heiko Ehing betont, dass nicht zwangsläufig jeder Prüfling, der seinen Jagdschein mache, anschließend auch der Jagd nachgehen werde. "Viele machen ihn auch einfach aus Liebe zur Natur oder weil sie mehr über Tiere und Pflanzen lernen möchten." Denn als anerkannter Naturschutzverband seien die Jäger "alles andere als die, die rausgehen und rumballern". Die Hege und Pflege der Natur stelle den wichtigsten Aspekt dar.

 

Das unterstreicht Kirsten Wellmann. "Viele Menschen denken, wenn sie das Wort Jäger hören, das sind die, die Tiere töten", bedauert sie. "Dabei macht die Jagd vielleicht gerade einmal fünf Prozent unserer Aktivitäten aus." Im Schnitt schieße jeder Jäger im Landkreis Osterholz pro Jahr lediglich zwei Rehe, sagt Heiko Ehing.

 

Wildfleisch ist auch eine Gewissensfrage

Aspirant Sebastian Rösener zog den "Fleischvergleich": "Wenn wir ein Tier schießen, hatte das ein wunderbares Leben und ahnte nichts. Dann knallt es einmal und alles ist vorbei." Zudem sei dieses Fleisch dann frei von Antibiotika und Co.. "Aber wer sein Mett möglichst billig im Supermarkt kauft, der weiß, was für ein qualvolles Leben diese Tiere hatten. Und dann schmeißt er sich seine Bratwurst auf den Grill und schimpft auf die Jäger."

 

Jäger zu sein, habe also auch viel mit Respekt der Natur gegenüber und Verantwortungsbewusstsein zu tun, erklärt Kreisjägermeister Heiko Ehing. "Das fängt schon in der Prüfung an. Wenn da jemand nicht sämtliche Sicherheitsvorschriften, vor allem an der Waffe, einhält, ist die Prüfung sofort vorbei."

 

Am Freitagabend stand dann übrigens fest: Drei der 22 Aspiranten haben die Jägerprüfung 2016 nicht bestanden. Einer von ihnen hatte die Anforderungen beim Schießen vergangenes Wochenende nicht erfüllt, die anderen beiden fielen Freitag bei der mündlich-praktischen Prüfung durch.


Klick hier für Artikel der Druckausgabe vom 01.05.2016, S. 7 

Quelle: https://weserreport.de/2016/04/30/landkreis-osterholz/19-neue-jaeger-im-landkreis-osterholz/  30.04.2016

 

 

14.04.2016

An der Wümme, an der Hamme: an die Leine

klick drauf    Osterholzer Kreisblatt, 14.04.2016, S. 2

 

09.04.2016

Kreisjägertag 2016

 

mehr auf der Extraseite - klick drauf

 

 

09.04.2016

Was bei anderen Promis die HomeStory ist beim Kreisjägermeister die AnsitzStory

Klick drauf

Klick drauf für ganzen Artikel   Die Norddeutsche, 09.04.2016, S. 8

 

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 letzte Änderung: 25.05.2016  03:00 Uhr

 

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